NEWS

In der Ferienzeit wird in Wetterauer Schulen krÀftig gebaut

Landrat Jan Weckler (links) mit Fachlehrerkoordinator Bernd Dönges in einem Teil des neu gestalteten Lehrerzimmers.

WETTERAUKREIS / BUTZBACH. - 85 Schulen mit insgesamt 400 GebÀuden betreut der Fachbereich Bildung und GebÀudewirtschaft der Kreisverwaltung.

Sanierungen, Erweiterungen, Umbau, RĂŒckbau, Einbau, Neubau, Renovierungen und Reparaturen - zu tun gibt es immer etwas, besonders in der Ferienzeit.

Landrat und Schuldezernent Jan Weckler hat sich in der schulfreien Zeit vor Ort ĂŒber den Fortschritt einzelner Baumaßnahmen informiert.

Berufliche Schule Butzbach: Sanierung von Verwaltung und Lehrerzimmer sorgt fĂŒr bessere AtmosphĂ€re

Bei seinen Baustellenbesuchen hat Landrat Jan Weckler die Berufliche Schule in Butzbach besucht. Empfangen wurde er von Fachlehrerkoordinator Bernd Dönges, der sich hocherfreut ĂŒber die neue Ausstattung im Verwaltungs- und Lehrerzimmerbereich zeigte.

Im Verwaltungsbereich wurden die Decken erneuert und Akkustikplatten angebracht, zudem wurden unter anderem im Lehrerzimmer Bodenbelagsarbeiten am vorhandenen Linoleumboden ausgefĂŒhrt.

FĂŒr die neue Ausstattung wurden hochwertige Möbel eines Wetterauer BĂŒromöbelherstellers angeschafft. Jetzt gibt es einen großen Besprechungstisch, einen Stillarbeitsbereich mit ArbeitsplĂ€tzen und Stauraum fĂŒr die LehrkrĂ€fte. Zudem wurde die TeekĂŒche vergrĂ¶ĂŸert, auch ein Bereich fĂŒr Besprechungen und Pause ist entstanden.

„Die AtmosphĂ€re hat sich deutlich verbessert. Man bleibt jetzt auch bei zwei, drei Freistunden in der Schule und kann hier gut arbeiten. Das trĂ€gt zur Gemeinschaft der LehrkrĂ€fte bei. Man sitzt hier gerne und kann sich auch besser austauschen“, sagte Bernd Dönges.

Landrat Jan Weckler zeigte sich zufrieden mit den Umbauarbeiten: „Im Lehrerzimmer und im Verwaltungsbereich konnten wir mit dieser Maßnahme die Rahmenbedingungen am Arbeitsplatz der LehrkrĂ€fte verbessern und zu einer besseren ArbeitsatmosphĂ€re einen Beitrag leisten. Die LehrkrĂ€fte können den neu gestalteten Bereich gut fĂŒr Arbeit und Austausch nutzen“.