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OREG richtet Hessens erste Servicestelle fĂŒr „Großen Preis des Mittelstandes“ ein

Referatsleiterin Wirtschafts-Service Gabriele Quanz und OREG-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Marius Schwabe freuen sich ĂŒber die Urkunde fĂŒr die Odenwald-Regional-Gesellschaft (OREG) mbH als Servicestelle fĂŒr den Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ der Oskar-Patzelt-Stiftung.

Als erste Servicestelle fĂŒr den Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ in ganz Hessen unterstĂŒtzt die Odenwald-Regional-Gesellschaft (OREG) mbH von nun an Unternehmen: Sie agiert damit als „verlĂ€ngerter Arm“ der ehrenamtlichen Oskar-Patzelt-Stiftung, die mit dieser Initiative jĂ€hrlich hervorragende Leistungen mittelstĂ€ndischer Unternehmen ehrt

ODENWALDKREIS / ERBACH. - Von nun an können sich wachstumsstarke Unternehmen mit Sitz im Odenwaldkreis vertrauensvoll an die Odenwald-Regional-Gesellschaft (OREG) mbH als Servicestelle fĂŒr den Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ wenden.

Seit 1994 schreibt die Oskar-Patzelt-Stiftung mit Sitz in Leipzig jedes Jahr den Wettbewerb – in welchem mittelstĂ€ndische Unter-nehmen aus ganz Deutschland nominiert – bewertet und ausgezeichnet werden, aus.

„Die Erfolge engagierter Unternehmen zu feiern und das Wachstum des Mittelstands durch einen zusĂ€tzlichen Impuls zu fördern, ist besonders in diesen Zeiten von zentraler Bedeutung“, Ă€ußert sich der GeschĂ€ftsfĂŒhrer Marius Schwabe von OREG.

Die Servicestellen fungieren dabei als UnterstĂŒtzung der Stiftung und als erste Anlaufstelle fĂŒr die Unternehmen. Hier bekommen Unternehmen nicht nur Informationen zu einer Nominierung, sondern auch UnterstĂŒtzung bei der Anfertigung von Bewerbungsunterlangen und bei der Koordination von Veranstaltungen mit entsprechenden Institutionen der Region fĂŒr das Unternehmensmarketing.

„Vier Unternehmen aus dem Odenwaldkreis haben sich bereits bei diesem wichtigsten Wettbewerb fĂŒr inhabergefĂŒhrte Unternehmen in Deutschland durchgesetzt.

Die Erfahrung dieser Unternehmen zeigt, dass mit der Bewerbung auch eine tiefere Erkenntnis zu den eigenen StĂ€rken und SchwĂ€chen erfolgt, was wiederum Grundlage fĂŒr eine zielgerichtete Weiterentwicklung des jeweiligen Unternehmens war“, so Gabriele Quanz.

Die Referatsleiterin des Wirtschafts-Service, die als Ansprechpartnerin fĂŒr die Unternehmen fungiert, betont: „Mitmachen lohnt sich daher aus mehreren GrĂŒnden.“