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„>Odenwald gegen rechts - Bunt statt braun< leistet vorbildliche Arbeit“

DGB Odenwaldkreis stĂ€rkt dem BĂŒndnis den RĂŒcken

ODENWALDKREIS. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) im Odenwaldkreis stĂ€rkt dem BĂŒndnis „Odenwald gegen Rechts- Bunt statt braun“ mit einer öffentlichen ErklĂ€rung demonstrativ den RĂŒcken.

DGB-Kreisvorsitzender Harald Staier (Höchst) und DGB-RegionssekretĂ€r Horst Raupp (Darmstadt) machen deutlich: „Odenwald gegen Rechts leistet mit seiner engagierten Arbeit seit vielen Jahren einen vorbildlichen und unverzichtbaren Beitrag zur Verteidigung unserer Demokratie gegen die Bedrohung von rechts.

FĂŒr diesen aktiven und wertvollen Einsatz fĂŒr Demokratie und MenschenwĂŒrde wurde Odenwald gegen Rechts mehrfach auf Landes- und Bundesebene ausgezeichnet.“

Der DGB Odenwaldkreis betont: „Die BĂŒrger, die sich im BĂŒndnis „Odenwald gegen rechts - Bunt statt braun“ ehrenamtlich in ihrer Freizeit engagieren, leisten mit ihrem zivilgesellschaftlichen Engagement einen starken Beitrag fĂŒr Demokratie, MenschenwĂŒrde und gesellschaftlichen Zusammenhalt, gegen Hass und Hetze, gegen die Gefahr von rechts, gegen Extremismus.

GĂ€be es das BĂŒndnis Odenwald gegen Rechts nicht, es mĂŒsste erfunden werden.“ DGB-Kreisvorsitzender Harald Staier und DGB-RegionssekretĂ€r Horst Raupp machen deutlich: „Es ist fĂŒr uns nicht nachvollziehbar, wenn der CDU-Kreisvorsitzende Kevin Schmauß das BĂŒndnis „Odenwald gegen rechts dafĂŒr angreift, dass das BĂŒndnis klar und deutlich fĂŒr unsere Demokratie und fĂŒr die Werte des Grundgesetzes Position bezieht.

Wenn es um Demokratie, MenschenwĂŒrde und die Werte unserer Verfassung geht, kann es keine neutrale Haltung geben.“ Der DGB stellt klar: „Demokratie ist nicht nur eine Staatsform. Demokratie ist eine Haltung, die im Alltag gelebt werden muss.

Wenn die CDU im Bundestag einen Entschließungsantrag zum Thema Migration zusammen mit den Rechtsextremisten der AfD beschließt, ist es das gute Recht aller BĂŒrger und auch das gute Recht von „Odenwald gegen rechts“, genau das zu kritisieren.

Mit Faschisten und Rechtsextremisten stimmt man nicht zusammen ab, unter keinen UmstĂ€nden. Eine Partei, die das große „C“ im Namen trĂ€gt und sich selbst christlich nennt, muss sich an dieser Namensbezeichnung auch messen lassen.“